Melanie Just Rechtsanwältin
Melanie Just Rechtsanwältin

Rechtsgebiete

Familienrecht

 

Familienrechtliche Mandate sind häufig sehr konfliktbelastet und werfen bei den Betroffenen oftmals ein große Anzahl von klärungsbedürftigen Fragen auf.


Darüber hinaus wird das Familienrecht wie kaum ein anderes Rechtsgebiet durch eine erhebliche Anzahl gesetzlicher Regelungen und gleichzeitig zu beachtender Vorschriften aus anderen Rechtsbereichen (Steuerrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht) sowie eine umfangreiche Rechtsprechung geprägt.

 

Diese Problematik macht eine kompetente anwaltliche Beratung und Vertretung für den Betroffenen unabdingbar.

 

Ich biete Beratung und Vertretung in folgenden Bereichen:

 

Scheidung, Aufhebung von Lebenspartnerschaften

Scheidung nach internationalem Recht

Kindesunterhalt

Trennungsunterhalt

Nachehelicher Unterhalt

Elternunterhalt

Großelternunterhalt

Umgangsrecht

Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht

Zugewinnausgleich

Sonstige Vermögensauseinandersetzung

Versorgungsausgleich

Ehewohnung und Hausrat

Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen

Eheverträge, Verträge für eingetragene Lebenspartnerschaften

Partnerschaftsverträge für nichteheliche Lebensgemeinschaften

 

Betreuungsrecht

 

Auch wenn wir es gerne verdrängen: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in eine Lage geraten, in der er wichtige Angelegenheiten nicht mehr selber regeln kann. In diesem Fall kann ein gesetzlicher Betreuer vom Gericht bestellt werden.

Begriffe, die in diesem Zusammenhang häufig auftauchen, sind die Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung. Oftmals wird nicht genau unterschieden zwischen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Es handelt sich im juristischen Sinne allerdings um zwei grundlegend verschiedene Dinge.

Die Vorsorgevollmacht dient dazu, eine Person Ihres Vertrauens für den Fall zu bevollmächtigen, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, bestimmte Angelegenheiten zu regeln. Haben Sie keine Vorsorgevollmacht erstellt und können Sie ihre Angelegenheiten (teilweise) nicht mehr selber erledigen, folgt grundsätzlich ein gerichtliches Betreuungsverfahren, und zwar auch dann, wenn Sie Angehörige haben, weil diese erst durch das Gericht zum Betreuer bestellt werden müssen. Eine ordnungsgemäß erstellte Vorsorgevollmacht kann in vielen Fällen die Einleitung eines Betreuungsverfahrens verhindern.

In einer Patientenverfügung hingegen trifft man bestimmte Entscheidungen im Bereich der medizinischen Versorgung im Voraus für den Fall, dass man später nicht mehr in der Lage ist, diese Entscheidung wirksam zu treffen. Ein Beispiel hierfür ist die Frage, ob lebensverlängernde Maßnahmen bei unheilbaren Krankheiten durchgeführt werden sollen. Es geht bei der Patientenverfügung also darum, seinen Willen hinsichtlich der Behandlung von Krankheiten zu einem Zeitpunkt schriftlich niederzulegen, zu dem eine solche Entscheidung noch eigenverantwortlich getroffen werden kann.

 

Schließlich gibt es noch Betreuungsverfügungen, in welchen Wünsche hinsichtlich einer Betreuung geäußert werden können, die im Betreuungsfall möglicherweise krankheitsbedingt nicht mehr zum Ausdruck gebracht werden können.

 

Gerne unterstütze ich Sie bei der Errichtung einer Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Betreuungsverfügung, berate bei allen Fragen rund um das Betreuungsrecht und vertrete Sie gerichtlich und außergerichtlich.

Hier finden Sie mich

Königstr. 50
30175 Hannover

 

So erreichen Sie mich:


Buslinien 100, 128, 134, 200

Haltestelle Königstrasse

U-Bahn 1, 2, 3, 7, 9

Haltestelle Hauptbahnhof (Hinterausgang).

 

 

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Um Terminvereinbarung wird gebeten.

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